Jazz Pianist Leo Volskiy

Der Hamburger Jazz Pianist Leo Volskiy erhält mit 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht und hat im Verlaufe der Jahre bis zum Schulabschluss mehrere öffentliche Auftritte als klassischer Pianist. Die Biografie des professionellen Jazz-Pianisten beginnt mit der Aufnahme an der Fachhochschule für Musik „Mussorgsky“, wo ihn die bedeutendsten Autoritäten der St.-Petersburger Jazz Szene prägen. Durch sie entdeckt der junge Musiker zahlreiche Aufnahmen von vielen amerikanischen Jazz Meistern, vor allem Be-Bop Pianisten, wie Bud Powell, Thelonius Monk, Elmo Hope, Tommy Flanagan, Hank Jones, Barry Harris und vielen anderen.

Seit dieser Zeit bildet der Jazz den größten Anteil an seinen musikalischen Aktivitäten. In den zahlreichen Auftritten als Bandleader und Sideman hat sich – trotz der modernen Tendenzen in der Musik – Leos Eigenart des Klavierspielens herauskristallisiert, die der amerikanischen Jazz Tradition treu bleibt. Unter seinen aktuellen Projekten sind sowohl Solo-Piano Programme als auch eigenes Trio, außerdem wirkt der Pianist bei den zahlreichen und unterschiedlichsten Hamburger Bands  mit. Vom Duett bis zum Sextett oder gar einer Big Band mit Streichorchester – alles ist dabei.

Der gebürtige St. Petersburger Jazz Pianist, der seit 2004 in Hamburg lebt, ist Teilnehmer von unterschiedlichen Jazz-Festivalen und Jazz-Projekten wie “Jazz Baltica”, Hamburger Jazztrain, SummerJazz in Pinneberg (Preisträger von „Bester Solist“  und zweifach von „Beste Band“), ELBJAZZ (mit Oran Etkin)

„Ein brillanter Solist am Piano“ (Kieler Nachrichten), der eine hervorragende Klaviertechnik beherrscht, schafft er jedes Stück – sei es eine sinnige Ballade, vertrauter Evergreen, Bebop-Standard im halsbrecherischem Tempo oder eigene Komposition – durch tiefgreifende Emotionen, delikate harmonische Wendungen und swingenden Groove zu bereichern.

Jazz Pianist Leo Volskiy spielte u.a. mit: John Webber, Joe Farnsworth, Valery Ponomarev, Ruslan Khain, Clifford Barbaro, Nat Reeves, Pete van Nostrand, Chris Haney, Phil Stewart, Alex Hoffman, Ari Roland, Saul Rubin, Lezlie Harrison, Orna Etkin (USA), Ulita Knaus (Deutschland), Alex Milosevic (Niederlande), Luca Pisani, Luigi Grasso, Pasquale Grasso, Oreste Soldano (Italien).

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